Beschäftigen Dich Ängste, Phobien, Panikattacken oder Blockaden?

Ängste und Phobien können den privaten wie beruflichen Alltag erheblich beeinträchtigen. Ausser beim Betroffenen wirkt sich diese Blockade auch auf partnerschaftliche Beziehungen und soziale Kontakte aus. Ein zielstrebiges, selbstbewusstes Auftreten und Handeln ist kaum noch möglich. Die Frust und Demotivation verhindert den notwendigen Willen und die Überzeugung, selbst dagegen angehen zu können.

Erschwerend kommt hinzu, dass die auslösende Ursache der Angst im Unterbewusstsein verborgen  und deshalb oft nicht auszumachen ist. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist qualifizierte Hilfe durch die Methode der Hypnose hilfreich und effektiv. Der Schlüssel zur erfolgreichen Veränderung dieser schwierigen Lebenssituation ist der Zugang zum Unterbewusstsein – und da beginnt meine Arbeit.

Probleme durch Angst und Panikattacken

Das Gefühl und die Reaktion von Panik führt zu einer drastischen Reduzierung der eigenen Denk- und Handlungsfähigkeit und stellt daher ein ernstzunehmendes Problem dar. Panikattacken können auch bei vermeintlichen Gefahren auftreten und übermächtige Angstgefühle sowie unüberlegte Reaktionen hervorrufen.

Sorgen und Ängste verankern sich im Unterbewusstsein und können eine belastende Entwicklung in Gang setzen. Die von einer Panikattacke Betroffenen Personen fühlen sich in dieser Situation wehrlos und gefährdet. Aufgrund dieser Hilflosigkeit sind sie stark verunsichert.

Folgende Symptome können eine Panikattacke oder eine Phobie begleiten:

  • Atemnot
  • erhöhter Blutdruck
  • Schweissausbrücke
  • Schwindel
  • Zittern

In dieser emotionalen Ausnahmesituation kann es vorkommen, dass sie sogar als lebensbedrohend wahrgenommen wird. Es werden zunehmend Situationen, Örtlichkeiten oder Personen im Alltag gemieden, weil sie unrealistisch mit Gefahren in Verbindung gebracht werden. Der Betroffene zieht sich privat wie beruflich dadurch zunehmend zurück.

Mögliche Gründe für Panikattacken

Die Gründe für Panikattacken sind kaum abzuschätzen. Nehmen wir z.B. den Alltag: Hier können sich zahlreiche Situationen mit Konflikt- und Stresspotenzial ergeben. Burn-out und Mobbing machen immer mehr Berufstätigen zu schaffen. Die Sorge vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist dabei nicht in allen Fällen berechtigt. Eine zunehmende Angst davor kann aber genau dazu führen, dass sich diese für den Betroffenen als Panikattacke äussert.

Eine übertriebene Verlustangst vor einem befürchteten Liebesentzug (Tod oder Trennung) kann ebenfalls zur Panikattacke führen. Auch zum Thema Eifersucht gibt es dazu zahlreiche praktische Beispiele. Zu diesen Überreaktionen durch Panikattacken kann auch ein hyperaktives Nervensystem beitragen. Eine Rolle zur Entstehung von Panikattacken können ausserdem genetische Faktoren oder psychische Erkrankungen spielen. 

Die besonderen Möglichkeiten mit der Hypnose

Eine medikamentöse Behandlung zielt in der Regel darauf ab, die unangenehmen Begleitsymptome zu lindern oder zu beseitigen. Dabei bleibt oftmals die Ursache ungeklärt und daher auch ungelöst. In Hypnose kann dieses Defizit erfolgreich aufgespürt werden. Die Feststellung der konkreten Sorge oder Angst durch den Zugang zum Unterbewusstsein, ebnet den Weg zur Problemlösung.

Damit es in unkontrollierbaren Panikattacken nicht zum Schlimmsten kommt und die Lebensqualität des Betroffenen wieder verbessert wird, ist keine Zeit zu verschenken. Panikattacken verschwinden nicht von selbst und werden eher schlimmer. Zögern Sie daher nicht, rufen Sie mich an und nehmen Sie diese erfolgversprechende Chance wahr.

Durch gelöste Blockaden mithilfe der Hypnose können Sie den Alltag wieder unbeschwert und entspannt erleben. Hypnose verfügt über eine nachhaltige Wirkung und macht eine Langzeittherapie entbehrlich.

Antonio Pizzirusso erklärt einer Klientin die Fraktionierung

Welche Methode wird angewendet?

Gerald F. Kein (Lehrer und weltweit bekannter Hypnosetherapeut aus den USA) entwickelte vor Jahrzehnten verschiedene OMNI-Techniken die heute in der Praxis tausendfach erfolgreich angewendet werden. Dabei ist es nebensächlich wie lange oder wie stark Du schon unter Deinen Ängsten leidest. Auch wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst: Die Chance auf einen raschen Erfolg ist  hoch.

Was mir wichtig ist: Einzelne Symptome benötigen im Vorfeld eine ärztliche Abklärung. Eine allfällige Einnahme von Medikamenten sowie eine laufende Behandlung darf keinesfalls ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt bzw. abgebrochen werden. Die Hypnosetherapie ersetzt also nicht den Besuch beim Arzt.

Definierte Angststörungen

Nachfolgend sind die bekanntesten Angststörungen aufgeführt. Die verschiedenen Ängste sind natürlich bei weitem nicht abschliessend und sollen nur als Überblick dienen. Sie sind alphabetisch aufgelistet.

Viele dieser Ängste sind nach dem ICD definiert (Internationale statistische Klassifikation).

A

  • Autofahren (Amaxophobie)
  • Alleinsein oder Angst vor sich selbst (Autophobie)
  • Ansteckung durch AIDS (AIDS Phobie)
  • Ärzte (Arztphobie)

B

  • Bakterien (Bakteriophobie)
  • Bindungsangst / Beziehungsangst
  • Blockadenauflösung im Allgemeinen
  • Blitz und Donner
  • Brücken überqueren oder betreten (Gephyrophobie)

C

  • Clowns (Coulrophobie)

D

  • Blitz und Donner
  • Dunkelheit (Achluophobie, Skotophobie oder Lygophobie)

E

  • Eidechsen (Herpetophobie)
  • Entscheidungen (Kairophobie)
  • Erbrechen (Emetophobie)
  • Erfolg oder Veränderung (Methatesiophobie)
  • Erröten (Erythrophobie)
  • Existenzangst

F

  • Fehlgeburt (Abortphobie)
  • Flugangst (Aviophobie)
  • Frauen (Gynophie)
  • Fremden (Xenophobie)

H

  • Hunden (Kynophobie)
  • Herzerkrankung (Herzphobie)
  • Höhengangst (Akrophobie)

K

  • Krankheit (Nosophobie)

L

  • Lampenfieber
  • Lärm (Ligyrophobie)

M

  • Männer (Androphobie)
  • Menschenmassen oder Menschenansammlungen (Agoraphobie, Anthrophobie)
  • Mikroben (Bazillophobie)

P

  • Platzangst (Klaustrophobie /Cleisiophobie)
  • Prüfungsangst

R

  • Räume (Klaustrophobie)
  • Redeangst
  • Reptilien (Herpetophobie)

S

  • Schulangst (Schulphobie)
  • Soziale Phobien (im Allgemeinen)
  • Spitzen oder scharfen Gegenständen, z.B. Spritzen (Aichmophobie)
  • Spinnen (Arachnophobie)
  • Sprechangst (Logophobie)
  • Stürmen (Anemophobie)
  • Strahlen bzw. Strahlung (Radiologie)

T

  • Tieren (Zoophobie)
  • Tod, Todesangst

U

  • Unsauberkeit (Mysophobie)

V

  • Vertrauen zu fassen (Pistantrophobie)
  • Verlustangst
  • Veränderung (Methatesiophobie)

W

  • Wasser (Aquaphobie)

Z

  • Zahnarzt, Zahnbehandlung (Dentalphobie)
  • Zukunftsangst