Leidest Du unter Migräne?

Hypnose wirkt der Volkskrankheit Migräne entgegen

Als Grund- oder Begleiterkrankung leiden zahlreiche Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen unter Kopfschmerzen. Unter Spannungskopfschmerzen leidet regelmässig oder gelegentlich jeder dritte Schweizer. Von quälenden Migräneanfällen ist schweizweit etwa jeder Zehnte betroffen, darunter auch Kinder. Frauen leiden häufiger daran als Männer.

Bei einer periodisch auftretenden Migräne sorgt ein heftiger, plötzlich auftretender und einseitig lokalisierbarer Schmerz für eine starke Einschränkung des Wohlbefindens, der Lebensführung und Leistungsfähigkeit. Die Schmerzen entstehen aufgrund der geweiteten Blutgefässe im Gehirn und werden bei Bewegungen stärker. In der Regel stellen sich neben einer höheren Lärm- und Lichtempfindlichkeit zusätzliche Beschwerden wie Übelkeit ein. Bei starken Migräneattacken kann es außerdem zu Sehstörungen sowie Schwindel- und Taubheitsgefühle kommen.

Mit der Zeit kann die Erkrankung einen chronischen Verlauf nehmen. Schwere, einseitig im Bereich der Augen, Stirn oder Schläfe auftretende Schmerzattacken für eine Dauer zwischen 15 und 180 Minuten kennzeichnen Clusterkopfschmerzen. Die Attacken können einmal innerhalb von 2 Tagen auftreten oder in schlimmen Fällen bis zu achtmal täglich. Zusätzlich können Symptome wie tränende oder gerötete Augen, verstärktes Schwitzen im Gesichtsbereich sowie Beschwerden an den Augenlidern auftreten. Häufig erfolgt in diesen Fällen der schnelle Griff zu Schmerztabletten, um eine Linderung der Schmerzen sowie der unangenehmen Begleiterscheinungen zu erreichen.

Nebenwirkungen bei dauerhaftem Schmerzmitteleinsatz

Als Auslöser für eine Migräne können zahlreiche Ursachen in Betracht kommen, die nicht immer näher zu bestimmen sind. Zu den möglichen Gründen für eine Migräneattacke zählen:

• Wetterfühligkeit
• Mangelnde Trinkmenge
• Schlafmangel
• Genetische Faktoren
• Hormonelle Veränderungen
• Muskelverspannungen im Kopf-, Hals- und Nackenbereich
• Stress
• Einnahme bestimmter Medikamente
• Beeinträchtigung von Botenstoffen wie Serotonin
• Unterzuckerung
• Übermässiger Alkoholgenuss

Die genauen Ursachen für eine Migräne sind noch nicht vollständig erforscht. Im Einzelfall können auch mehrere Faktoren für die Entstehung einer Migräne infrage kommen. Bei einer beginnenden Migräne kommen überwiegend Schmerzmittel zum Einsatz. In zahlreichen Fällen erfolgt dies ohne ärztliche Diagnose in Eigentherapie mit einer individuellen Festlegung der notwendigen Dosierung. Durch einen oftmals über Jahre gleichbleibenden Ablauf leidet der Betroffene unter einem erheblichen Verlust an Lebensqualität. Ausserdem können sich Nebenwirkungen wie Nierenschäden oder Abhängigkeit aufgrund der intensiven Schmerzmitteleinnahme entwickeln.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten bleiben bei der Mehrheit der Migränepatienten ungenutzt. Das Einholen einer ärztlichen Diagnose zur Feststellung der auslösenden Ursachen wird zu oft vernachlässigt. Es besteht ein erheblicher Aufklärungsbedarf über nebenwirkungsfreie Therapiemöglichkeiten.

Hypnose bei Migräne: Eine bewährte Methode

Eine effektive und nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative stellt die Hypnose dar

Ob Stress, Sorgen oder häufige Konflikte: Die Ursache für Migräne sind meistens in der Psyche des Menschen zu suchen. Sie sind oftmals nur im Unterbewusstsein zu finden, wodurch eine Diagnose erschwert wird. Migräne ist mit Hypnose erfolgreich behandelbar, da mit dieser Methode der ansonsten verschlossene Informationsbereich genutzt werden kann. Durch den direkten Zugang zum Unterbewusstsein bei in Hypnose befindlichen Patienten können ausserdem vorhandene Blockaden in der Form von Angst, Wut oder Scham gelöst werden. Ausserdem kann eine allgemein entspannende Wirkung die Auslösung von Migräneattacke reduzieren.

Das Herausfinden und Auflösen der Ursachen einer Migräne ist mittels Hypnose möglich. Im Verhältnis zu anderen therapeutischen Massnahmen ist durch Hypnose ein geringerer Zeitaufwand erforderlich. Im entscheidenden Unterschied zur Schmerzmittelbehandlung erfolgt keine Einflussnahme auf die Symptomebene der Erkrankung. Vielmehr wird aussichtsreich die Chance wahrgenommen, den Krankheitsverlauf zu beenden. Eine Tiefenentspannung stärkt das Immunsystem und fördert die Regeneration nach einer langen körperlichen Belastung. Durch die Entspannung der Muskulatur können Beschwerden aufgrund von Verspannungen im Kopf-, Hals- und Nackenbereich beseitigt werden. Hypnose trägt zur Entspannung und Ausgeglichenheit bei und damit zur notwendigen Balance zwischen Körper und Seele. Das Ende von Migränen-Attacken muss nicht dem Zufall überlassen werden. Es lohnt sich auf jeden Fall, die persönlichen Anwendungschancen herauszufinden.

Nimm als Migräne-Patient die Möglichkeiten der Hypnose in Anspruch und melde Dich bei mir!